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» Counter Strike: Source

Produktfoto: Counter Strike: Source
Erscheinungstermin:
01. November 2004
Genre/Kategorie:
Ego Shooter
Plattform:
PC
Publisher:
Entwickler:
Valve

Bewertung

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2
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4
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Counter-Strike: Source (kurz CS:S) ist eine Umsetzung des Counter-Strike-Prinzips auf die von Valve entwickelte Source-Grafik-Engine, welche in Half-Life 2 zum Einsatz kommt. Dank der Verwendung der Havok-Physik-Engine können Ereignisse in der Spielwelt, z. B. umfallende und rollende Fässer, oder auch schwingende Seilbahnen und dergleichen realistischer dargestellt werden. CS:S lag dem am 16. November 2004 erschienenen Half-Life 2 bei und ist im Oktober 2005 in einer neuen Verkaufsversion erschienen, welche von Electronic Arts publiziert wird und zusätzlich Day of Defeat: Source und Half-Life 2: Deathmatch enthält.

Der am 19. Januar 2005 erschienene Patch fügte Bots für CS:S hinzu, so dass das Spiel nach dem Steam-Login im Internet auch offline gegen computergesteuerte Charaktere gespielt werden kann. Obwohl sich auch die Source-Variante von Counter-Strike großer Beliebtheit erfreute, stößt sie bei professionellen Spielern immer noch auf harsche Kritik. Vor allem das „Blocking“ durch bewegliche Gegenstände, wie zum Beispiel Tonnen und Kisten wird kritisiert, da es durch die Physik-Engine zu unkoordinierten und unbeeinflussbaren Bewegungen der Spielfigur kommen kann, wodurch ein unerwünschter Zufallseffekt entsteht.

Dieses Manko ruft viel Missmut hervor und verhindert die Ablösung des „alten“, noch immer von vielen Spielern bevorzugten Counter-Strike 1.6, durch das „neue“ Counter-Strike: Source. Ein weiterer Kritikpunkt beruht auf der Tatsache, dass durch eine große Anzahl verschiedener Varianten von Grafikeinstellungen (Schatten an/aus, Lichteffekte, High Dynamic Range Rendering) das Aussehen der Spielwelt beeinflusst werden kann und Spieler sich damit Vorteile verschaffen können. Online-Ligen wie zum Beispiel die ESL wirken hier mit Reglementierungen entgegen.

Ein weiterer schwerwiegender Kritikpunkt ist die mangelhafte Cheatbekämpfung. Zwar entwickelte Valve auch hier die Technik des Spiels mit der zweiten Version des „Valve Anticheat“ (VAC2) weiter, jedoch fehlt es an notwendiger Dynamik, so dass auf neue Arten von Cheats – wenn überhaupt – oft nur sehr verspätet reagiert wird. Unabhängige Entwicklungen wie Cheating Death sind für Counter-Strike: Source bisher nicht erschienen.

Quelle: Wikipedia

angelegt von exed91

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